Die Notaufnahme ersetzt nicht den Hausarzt. Klingt komisch, ist aber so.

Was macht die Notaufnahme dann?

Ganz einfach: zwei Sachen, das ist nämlich ihre Aufgabe.
Sie stellt sicher, dass du nicht stirbst.
Sie stellt sicher, dass du keine dauerhaften Schäden davon trägst oder starke Schmerzen leiden musst.

Das war es.

Wenn du in die Notaufnahme kommst, um ein Wehwehchen kurieren zu lassen (und ja, 25 Jahre, schon seit unfassbaren drei Tagen Fieber von 39° C, und sogar Mutti begleitet dich: das ist kein Grund zu kommen), dann musst du trotzdem zum Hausarzt.

Du bekommst in der Notaufnahme weder eine Krankschreibung noch ein Rezept (vorausgesetzt die Kollegen verbrennen nicht gerne Geld). Das macht dein Hausarzt und das ist auch gut so.

Dein seit drei Wochen bestehender Husten wird weder richtig diagnostiziert noch geheilt. Du wirst so weit versorgt, sofern es überhaupt notwendig ist, dass du es bis zum Hausarzt schaffst.

Und das ist jetzt wichtig:

Der ist nämlich nicht nur dafür da, sondern auch noch richtig gut darin. Die Notaufnahme kann deiner chronischen Krankheit keine Diagnose verschaffen, und schon gar keine Therapie. Auch wenn du noch so glaubst, dass du lange genug gelitten hast, und es Zeit wird, dass die moderne Maximalmedizin alles auf dich schmeisst, was es an Diagnostik gibt, um heraus zu finden was du hast. Glaub mir, wir alle verstehen das gut, wir sind ja auch deswegen Schwestern und Ärzte geworden, weil wir Krankheit und Leiden Scheisse finden.

Aber: das hat Zeit und das kann ein niedergelassener Spezialist (und das ist auch dein Hausarzt, der ist nämlich ein Experte in der ganzheitlichen Behandlung und Diagnostik) erheblich besser. Und wenn er nicht weiter kommt, kümmert er sich schon darum, dass du deine Diagnosen erhältst, notfalls im Krankenhaus. Aber die Notaufnahme ist keine Abkürzung dahin.

Wenn du Angst hast, dass du gleich stirbst, oder schwer geschädigt wirst, kannst du gerne vorbei kommen, und wir stellen fest ob dem so ist oder nicht. Angst ist absolut verständlich, wenn mit einem Körper etwas passiert, was man nicht kennt oder was immer schlimmer wird. Und wir nehmen dir gerne die Angst, aber das bedeutet eben halt auch, dass man eventuell nur für ein aufmunterndes Gespräch von drei Minuten zwei Stunden wartet. Wenn es dir wichtig ist, bekommen wir das hin, aber erwarte nicht, dass wir dann doch noch alles an Diagnostik machen, was du dir so wünschst.

Wenn du das verstanden hast, nämlich dass

1. die Notaufnahme dir nicht den Hausarztbesuch ersetzt, sondern im Gegenteil noch Wartezeit auf deine Behandlung drauf setzt,

und

2. wir nur das machen können, was notwendig und indiziert ist, und nicht das, was alles möglich sein könnte,

dann kannst du gerne vorbei kommen. Aber vor allem weißt du, was auf dich zu kommt. Und vielleicht verstehst du uns besser, wenn wir nachts um drei auf die Frage nach der Wartezeit nicht mit der puren Begeisterung reagieren, weil uns möglicherweise gerade ein Patient mit Herzinfarkt unter den Fingern weg gestorben ist, der sich nicht getraut hat, den Notarzt zu rufen, wegen dem bisschen Brustschmerz.

Viele wohlmeinende Experten haben gerade ganz viele Vorschläge, wie man die Überlastung der Notaufnahme beheben oder zumindest die Situation etwas verbessern kann.

– Strafgebühr für unberechtigte Vorstellung

– generelle Gebühr für Selbstvorstellung

– Portalpraxen, die ambulante Patienten sehen, bevor sie in die Notaufnahme „dürfen“.

Alles einzig und allein dafür da, Wählerstimmen oder Sendezeit zu bekommen, weil es weder funktioniert noch sinnvoll umsetzbar ist. Und zum Teil ja schon ausprobiert wurde – Stichwort Praxisgebühr.

Im Endeffekt bleibt uns nur eins: Die Notaufnahmen sinnvoll auszustatten, ausreichend Personal vor zu halten und die Spezialisierung dieser neuen Fachrichtung voran zu treiben.

Veröffentlicht von felixlorang

EM Doctor and murse, cardiologist. Ultrasound buff, three daughters, heart attack in the making. Meine Meinung repräsentiert nicht meinen Arbeitgeber, ich bin hier aus Überzeugung, aber nicht notwendigerweise im Recht.

12 Comments

  1. …Also mein heutiger Nachmittag wäre auch einen Post wert ;-( Kinderarzt nicht da, weil Unfall…Sprechstunde schickt uns zum Hausarzt…kommt erst später und Sprechstunde verweigert die Aufnahme vom zweijährigem Sohn sollen in die Apotheke gehen pflanzliches Zeug holen, Apotheker verweigert dies, weil es zu schlimm aussieht (eitrige Bindehautentzündung) und schickt uns zu einem anderen Arzt (der machte erst 45 Minuten später auf) also Zeit vertreiben mit kranken und nöligem Kind. Nach 45 Minuten verweigert man uns auch da die Aufnahme und sagt uns allen ernstes, dass wir dann in das 40 KM entfernte Krankenhaus in die Notaufnahme sollen! In die NOTaufnahme wegen einer Bindehautentzündung! …letzten Endes haben wir dann doch bei meinem Hausarzt gesessen, der uns genau das Mittel (nicht verschreibungsflichtig) verschrieben hat wegen welchem wir 2 Stunden vorher schon in der Apotheke standen! AHHHHHHHHHHHHHHHHH
    Es sind also nicht immer nur die Patienten….

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    1. Marlene Korle 8. März 2017 um 16:39

      Ich habe so einige Nächte in Notaufnahmen verbracht mit weinenden Kindern…Meistens mit Rezepten für Antibiotika rausgekommen… Drei Kreuze gemacht wenn es nicht solange gedauert hat.Leute die zB nur ne Erkältung haben nerven

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    2. Kinderärztin und Mutter hier. Das war sicher eine nervtötende Konstellation von Wartezeiten. Aber ganz provokativ gefragt: warum dann nicht warten, bis der Kinderarzt oder Hausarzt am nächsten Tag regulär da ist? Eitrige Bindehautentzündung ist blöd, aber eben auch nur blöd, nicht gefährlich. Und offensichtlich war es ja nicht mal bakteriell, sonst wäre ja das gewünschte Mittel ein Antibiotikum und damit verschreibungspflichtig gewesen. Oder liege ich da falsch?
      Ich arbeite in einer Notaufnahme und kann alles, was in diesem Artikel steht, voll und ganz unterschreiben. Sie haben mit Ihrem Kind das Richtige gemacht (nicht ins Krankenhaus wegen Bindehautentzündung), auch wenn es vielleicht am nächsten Tag entspannter beim Hausarzt gelaufen wäre.

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  2. Das mit der Notaufnahme ist ja alles gut und Recht wenn man aber den Weg über den Hausarzt geht und der einen dann wegen starker Schmerzen in die Notaufnahme ins BWK schickt hat das ja wohl auch seinen Grund.
    Dass man da aber nach den In dem Bericht geschriebenen Gesichtspunkten behandelt wird wie ein Stück Dreck schlägt dem Fass den Boden aus.
    Es ist verständlich dass die Ärzte im BWK viel um die Ohren haben aber sie haben es immer noch mit Menschen zu tun.
    Würden die ihre Abeit entsprechend organisieren und nicht 3 verschiedene Ärzte das selbe fragen, könnte man mit Sicherheit Resourcen freischaufeln und den Stress etwas abbauen.
    Und nicht 3 Ärzte und 3 verschiedene Meinungen aber alle mit dem Gleichen Ergebnis den Patienten so schnell wie Möglich nach 8 Stunden in der Notaufnahme mit Schmerzen wieder abzuwimmeln nur weil das Krankenhaus voll ist.
    Früher wurde man mit einem quer liegenden Furz aufgenommen damit die Betten gefüllt sind.
    Hier steht halt doch mal wieder der Gewinn vor dem Wohl der Patienten.

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    1. Gewin… Gewinn… Gewinn… Das unsinnige Argument derer, die keine Ahnung haben sondern nur meckern. Uns Ärzten im Krankenhaus geht es sicherlich nicht um den Gewinn. Wir bekommen unser Gehalt unabhängig davon, ob wir gute oder bessere Arbeit leisten und in Nächten und am Wochenende mitunter gar keine Bezahlung – da werden zum Teil nur Stunden aufgeschrieben, mit denen „Minusstunden“ verrechnet werden sollen. Das steht jedoch auf einem anderen Blatt.

      Wesentlich ist aber: Wenn wir verschwenderisch mit den Ressourcen umgehen, dann wird es dazu kommen, das insbesondere kleinere Krankenhäuser, die von Patienten, die nicht unbedingt ins Krankenhaus gehören überflutet werden, sich nicht mehr halten können und geschlossen werden. Das führt dazu, dass im berechtigten Notfall dann die krankenhäusliche Notfallversorgung erst im 100 km entfernten Krankenhaus möglich ist – dann vielleicht aber auch zu spät…

      Die Frage, die man sich eigentlich stellen sollte ist, wo das Problem herkommt. Aus meiner Sicht liegt das Problem nicht bei den Patienten, nicht bei den Ärzten oder Schwestern und auch nicht bei den Krankenhäusern. Das Problem wird durch unsere veraltete und „verwurmte“ Gesundheitspolitik geschürt – diese ist nicht mehr auf die aktuelle Situation hin ausgerichtet und bedarf einer dringenden Überarbeitung…

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    2. Der Unterschied zu früher ist, dass viele Betten wegen querliegenden Fürzen belegt sind.
      Die Hausärzte weisen unendlich viele chronisch Erkrankte über die Notaufnahme ein, weil das ein sehr praktischer Weg ist, selbst an Budget zu sparen und sich selbst den ein oder anderen Quälgeist vom Hals zu hetzen. Rechnen Sie sich mal aus, wieviel einem Niedergelassenen übrig bleib, bei den so großzügigen Zuschüssen der Krankenkassen und Dauergästen wegen chronischen Belangen. Der Termin für den Facharzt ist viel zu lange hin.. Denn chronische Schmerzen seit 5 Jahren werden genau dann akut nicht mehr aushaltbar, wenn bekannt wird, dass man ganze 6 Wochen auf den Termin warten muss.. Also geht man um 3 Uhr nachts in die Notaufnahme, schließlich tut es weh und über mögliche Schlaganfälle, Reanimationen, Verkehrsunfälle denkt der schlimme Notfall gleich gar nicht erst nach.
      Querliegende Fürze werden aufgenommen und fühlen sich durch dies auch noch bestätigt, dass sie Notfälle sind, damit auch die Krankenhäuser kein Draufzahlergeschäft machen! Ein teuflisches Geflecht aus überarbeiteten und genervten Hausärzten, sich selbst oft zu ernst nehmenden Patienten und einer Zahlenpolitik der Krankenhäuser. Die 116117 könnte in solchen Fällen Wunder wirken, kennt aber nun mal keiner….
      Danke für’s Zuhören, tat grad echt gut…

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  3. Stefanie Gruber 11. März 2017 um 22:42

    Tja ich bin. Frauenärztin und finde es mittlerweile eine Unverschämtheit wenn Patientinnen wegen seit 3 Wochen bestehenden scheidenjucken um 2 Uhr nachts in die Ambulanz kommen … haben auch einige meiner Kollegen so erlebt … auch muss ich mich nicht um 3 Uhr nachts über schamlipoenverkleinerung oder vaginal Design unterhalten… ich wünsche mir die Einführung einer nächtlichen ambulanzgebühr vielleicht überlegen es sich dann mehr Leute ob sie wegen Lappalien oder chronischen Beschwerden mitten in der Nacht kommen …außerdem müsste es ein Schulfach “ Gesundheitsversorgung“ und “ gesundheitserziehung“ in allen weiterführenden Schulen geben…

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  4. Das Problem ist auf mehreren Ebenen zu sehen.

    Da ist zum einen der Patient. Viele Patienten kommen zu uns, weil die Wartezeit auf einen Facharzttermin ihnen zu lange dauert. Manche haben nicht mal die 1 Stunde Zeit, beim Hausarzt zu warten. Sie kommen lieber direkt in die ZNA, wo sie nicht selten dann 8+ Stunden warten müssen, weil die gleiche schlaue Idee auch noch 80 Patienten vor ihnen hatten.
    Es gibt auch noch schlauere Patienten, die zu mehreren Fachärzten sollen, auch die lassen sich schnell mal in die ZNA fahren, denn hier gibt es alle Fachrichtungen und das gewünschte CT oben drauf.

    Dann gibt es die Hausärzte, die aufgrund schlecht bezahlter Konsultationszeit und oft überlaufenen Praxen auch nicht die Zeit zur Verfügung stellen können, sich mit allem und jedem auseinander zu setzen. Da wird ein Patient, der das 8. mal im Quartal in der Sprechstunde sitzt und immer noch über die Wartezeit beim Facharzt meckert eben auch mal schnell eingewiesen. AZ-Minderung (hochakut) oder Exsikkose greifen schließlich immer. Genau so oft werden Patienten in die Klinik geschickt, die eigentlich nur nicht adäquat versorgt werden (soziale Indikation, auf der Einweisung steht dann trotzdem „hochakuter AZ-Verfall“). Dabei könnte auch ein Hausarzt die Überleitung in ein Heim organisieren. Es gibt auch löbliche Ausnahmen, das muss man der Fairness halber sagen.

    Allerdings gibt es auch in den Notaufnahmen genügend Ärzte, die sich gegenüber Fehlzuweisungen (so nenne ich es mal) nicht durchsetzen. Da wird auch mal eine Gastritis für 2 Tage aufgenommen, obwohl wir auch nicht mehr machen, als PPI zu verordnen und ggf. mal eine ÖDG zu machen. Das hätte man auch alles ambulant machen können. Tut weh und ist fies, geht aber selbst im Krankenhaus nicht über Nacht weg. Oder junge gesunde Menschen mit Pneumonie. Früher wurden die vom Hausarzt mit oraler Antibiose versorgt, heute liegen 20-jährige in der Klinik, wo sie dann im Bett liegen bleiben, was der Pneumonie ganz sicher nochmal ordentlich Aufschwung geben wird.

    Wenn wir die ganzen Fehlzuweisungen, Versorgungsdefizite und nicht zugewiesene nicht-Notfälle aus den Notaufnahmen raushalten könnten, wäre auch genügend Zeit und Raum, sich um die wirklich kranken Menschen zu kümmern.
    Vielleicht sogar so gut, dass sie nicht 2 Tage nach Entlassung als Reklamation direkt wieder eingewiesen werden.

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  5. Ich bin absolut kein Freund übereilter Hatz in die Notaufnahme. Mein Maßstab ist meine Erfahrung und meine diversen Infos :
    wenn sich die Angst bei einem neuen,unbekannten Symptom absolut nicht beruhigen lässt nach mehr als sagen wir 24h und
    es ist gerade WE, geh ich doch mal fragen.

    Ich bin froh und dankbar, dass es diese Notfallambulanzen gibt.

    Freundliche Grüsse Dorena

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  6. Ich bin selbst Krankenschwester, vermag also Symptome recht zuverlässig einzuschätzen.
    Einst bemerkte ich im Nachtdienst bei mir eine deutliche Verschlechterung der Sehfähigkeit und beschloss, nach meinen Nachtdiensten zum Augenarzt zu gehen. Am nächsten Abend war die Sehfähigkeit auf dem rechten Auge noch einmal massiv schlechter geworden, das Gesichtsfeld eingeschränkt.Es war klar, dass ich nicht noch vier Tage warten konnte. Ich arbeitete also die Nacht ab und versuchte, das Auge so gut es ging zu schonen. Am Morgen musste ich, man möge mir verzeihen, ein paar Stunden schlafen. Dann rief ich bei meinem Augenarzt an. Nein, ich könne nicht kommen, erst am Montag könnten Notfälle wieder kommen. Es war Donnerstag. Ich versuchte mein Glück bei anderen niedergelassenen Augenärzte. Nichts zu machen. Schließlich begab ich mich in die Notambulanz des Krankenhauses. Dort wollte man mich aber nur mit Überwwisungsschein vom niedergelassenen Arzt vorlassen. Ich wurde dringlich, erzählte von meiner Odyssee und von meinem Verdacht, dass ich eine Netzhautablösung erlitten hatte. Nach sehr viel Redens und einigem an Fachterminologiegefecht durfte ich den Wartebereich betreten. Als ich dann endlich dran war, wurde ich von der Augenärztin erneut runtergeputzt. Was ich denn bei ihr wolle, mit meinen Augen sei nichts, ich solle zum Neurologen, das sei ein Schlaganfall, diagnostizierte sie direkt bei der Begrüßung ohne jegliche Untersuchung. Erneut erklärte ich ihr, dass ich nicht gänzlich branchenfremd sei und einen Schlaganfall daher ausschließe. Krankenschwester war das Zauberwort. Das wurde direkt auf der Akte vermerkt, und ich durfte auf dem Untersuchungsstuhl Platz nehmen. Und siehe da: „Sie haben eine Netzhautablösung. Das muss operiert werden, mit Laser kommen wir hier nicht mehr aus!“
    Ich wurde aufgenommen und am nächsten Morgen operiert. Der Umstand, dass ich selbst Krankenschwester bin, hat mir also das Augenlicht gerettet. Wäre ich Sekretärin, Lehrerin oder Köchin, hätte ich mit Zitronen gehandelt.

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  7. Ich hätte mich gefreut, wenn in dem Text von Hausärztinnen und Hausärzten die Rede gewesen wäre. Nur eine Anregung.

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  8. Wie wäre es denn mal mit Änderung der Studienanforderungen, dann würden vllt. mehr auf Arzt gehen. Überdenken des Gesundheitssystems, wir haben ein super System aber können bestimmt noch einiges verbessern. Seine Einstellung ändern, es gibt nicht immer alles sofort, man kann auch mal etwas Wartezeit einplanen. Den Patienten nicht als Ware sehen. Das 24 Stundenschichtsystem überdenken, ich werde nicht unbedingt gerne von einem übermüdeten Arzt versorgt. … Lösungen wären sinnvoller als ständiges herumgemeckere.

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