Monat: Juni 2017

#FOAM deutschSimulationSono

#dasSMACC day 0

#dasSMACC beginnt – wir wollen darüber berichten!

Vor dem richtigen Start gab es am heutigen Montag eine ganze Reihe an Workshops. Einige von uns waren da und wir wollen unsere ersten Eindrücke und Erkenntnisse mit der #dasFOAM- Welt teilen.

Workshop “LET’S TALK ABOUT IT”: EFFECTIVE DEBRIEFING FOR HEALTHCARE SIMULATION

Für mich war von Anfang an klar, daß ich Victoria Brazil sehen wollte. Ihre Präsentationen auf den SMACC Konferenzen, die ich auf Podcasts gehört hatte, fand ich immer am besten, und ihre empathischen Vorstellungen, wie bei der Diskussion um „tribes in medicine“ von smaccgold waren tolle Besipiele für team-building aus den verschiedenen Fachbereichen mit dem gemeinsamen Ziel, interdisziplinär Notfallpatienten zu retten. Simulation und gerade das Debriefing bieten ideale Bedingungen, um diese Zusamenarbeit zu trainieren. Was also hat mir dieser workshop gebracht?

Nicht so viel von Victoria Brazil herself, sie hatte leider eine andere Gruppe betreut. Dies hat aber dem excellenten Workshop keinen Abbruch getan…

Walter Eppich hat den Workshop geleitet und in Kleingruppen von 6-8 Teilnehmern habe wir die einzelnen Schritte zum effektiven Debriefing diskutiert und im Rollenspiel geübt. Urban Bromberger und ich wollen die Session für Euch zusammenfassen.

Zu Beginn die Essentials: Follow the script. Es gibt gute Debriefing- Hilfen, die den Rahmen vorgeben und sogar die öffnenden Frage vorschlagen, mit denen die einzelnen Phasen des Debriefings durchgeführt werden sollten. Es ist keine Schande, selbst die Fragen von einem vorbereiteten Zettel vorzulesen. Dies wird von den Teilnehmern besser aufgenommen, als unstrukturiert durch die Simulation zu führen. Der Rahmen, der durch das Prinzip „PEARLS“ (Promoting Excellence and Reflective Learning in Simulation) gegeben wird, setzt die Struktur. Um tiefer in diese Struktur einzudringen sollte der Artikel von 2015 von Walter Eppich gelesen werden. Wichtig ist es für die Simulation-Session, mit den Teilnehmern einen Rahmen zu vereinbaren und zu betonen, daß jeder gehört werden soll, und die Inhalte der Session vertraulich behandelt werden. Ein Schwerpunkt wurde gelegt auf die Herausarbeitung der Gefühle der Teilnehmer während der Simulation und des Erfragens des „warum?“ in der Situation so gehandelt wurde, wie erfolgte. Jenny Rudolph (Die Jenny Rudolph, die „Debriefing with good Judgement“ geschrieben hat!) hat besonders betont, daß ein „psychological safety environment“ das angstfreie Lernen erst ermöglicht. Zum Ende haben wir in den Kleingruppen Debriefing simuliert.

Ein wichtiger Aspekt des Debriefens ist ein ehrliches Auftreten des Debriefers. Alle Mediziner wollen im Prinzio perfekte Leistungen abliefern. Sich zu überwinden und Fehler einzugestehen, aus denen man lernen kann, funktioniert nur, wenn man sich in der Umgebung wohl fühlt.

Mich hat besonderes die Performance der Dozenten beeindruckt. Extrem strukturiert wurde eine Methode gelehrt. Jeder Schritt im Debriefing ist in einer speziellen Reihenfolge sinnvoll, um den maximalen Lerneffekt zu ermöglichen.

 

Großartiger Workshop und wir freuen uns auf die weiteren SIM Inhalte von #dasSMACC

(xaqu1n, @UBromberger)

 

2017-06-26 18_05_13-Pre-Conference Workshops – Monday, 26 June 2017 - DAS SMACC

Fokussierte Echokardiografie und Ultraschall in der Intensivmedizin

Ich habe einspringender Weise nur den Nachmittagsteil der Point Of Care Ultrasound, POCUS – Serie mitbekommen. 10 Stationen, ca 40 Teilnehmende, Rotation im 12-Minuten-Takt. Das angekündigte Gefühl, „wie in der geschäftigen Notaufnahme“ kam irgendwie hin. Inhaltlich standen, aufbauend auf dem Gelernten im Tagesverlauf (auch präklinische beziehungsweise Notfallsonografie), entweder Fallstudien oder Skills auf dem Programm. Beim fallorientierten Lernen gab es eine kurze Vignette, und zuerst eine Diskussion des klinischen Problems und der Fragestellung an den POCUS. Erst dann folgte durch eine*n Teilnehmer*in die Demo der gewünschten Ultraschallschnitte am gesunden Probanden. Parallel wurden dann passende pathologische Befunde gezeigt und diese im Kontext des Falls diskutiert, einschließlich klinischer Interpretation und gegebenenfalls Handlungskonsequenzen.

Morten b workshop

Morten Bøtker: „Get back to the basics – And I don’t mean basics of POCUS. I mean your clinical basics.“ Auf Deutsch: Vergesst bei allem Ultraschall nicht eure ganz normalen Hausaufgaben.

Auch wenn man sicher noch lange an den einzelnen Modalitäten und Ultraschall-Schnitten selbst feilen könnte, fand ich diesen Aspekt extrem wichtig als Abschluss der Session. Der Blick wird von der Bilderzeugung etwas weg-, und hin zur Integration in den klinischen Kontext gelenkt. Manchmal reicht – bei aller Berechtigung eines ordentlichen Qualitätsanspruchs ans Bild – auch eine unvollkommene Darstellung, wenn sie meine klinische Frage suffizient beantwortet. Das belegten die Teilnehmenden auch direkt: bei aller Heterogenität der Gruppe hat jede*r die vorhandenen Infos für das eigene klinische Denken und Handeln auf jedem Erfahrungslevel nutzen können.

Gefallen hat mir die detaillierte und strukturierte Vorbereitung des Workshops durch die Organisatoren (es geht ja noch weiter im Hauptprogramm, mit SonoBytes und im Sim-Haus!), das große und herzliche Engagement der Faculty. Ebenso engagiert und leidenschaftlich waren die Teilnehmer*innen, die gerade beim fallorientierten Training als Teams auftreten und sich gegenseitig helfen konnten. Abgerundet wurde das ganze mit einem kleinen Wettbewerb über Punktewertung an den einzelnen Stationen (Qualität der Bilderzeugung, Bildinterpretation, klinische Integration, Bonuspunkte für Abgefahrenes und Fortgeschrittenes): 2 Siegerteams haben smacctastische T-Shirts errungen.

Fazit:

Zeitlich straffer aber sehr gelungener, gut organisierter Ultraschall-Workshop. Hat die Wichtigkeit der Anbindung von POCUS an den klinischen Kontext gut fassbar gemacht und didaktisch effektiv genutzt. Ein kleiner Wettbewerb stärkt die Teamarbeit und sorgt für Stimmung. Gute Idee für weitere Workshops. Merken. /DoD

#FOAM deutsch

dasSMACC – eine Konferenz wie jede andere. Nicht.

Lange haben wir drauf gewartet und Dienstag geht es jetzt endlich los: dasSMACC in Berlin mit den besten Notfall- und Akutmedizinern der Welt. Ein Riesen-Hype, und auch wir fiebern unglaublich darauf zu. Der Nachgang zur letztjährigen Konferenz in Dublin war letztendlich ja auch der Auslöser (und die unglaubliche Natalie May) unsere Seite hier ins Leben zu rufen.

Wir werden euch tagesaktuell über alles wichtige am laufenden halten und versuchen jeden Abend gegen 20:00 Uhr eine Tageszusammenfassung zu posten. Das wird nicht immer pünktlich klappen und nicht immer rund klingen, aber wenn wir nicht gerade geflashed in der Ecke liegen und hyperventilieren, geben wir uns alle Mühe euch auf dem Laufenden zu halten. Prinzipiell bietet es sich natürlich an, uns allen auf Twitter zu folgen (findet ihr hier), oder einfach auch nach dem hashtag #dasSMACC zu suchen.

Auch in der bunten Glitzerwelt von SMACC gibt es Kritik und wir werden sofern angebracht auch nicht mit kritischer Betrachtung sparen. Wir dürfen hier nur an den nach Meinung einiger Personen… unteriridischen… Vortrag des sonst extrem guten Scott Weingart im John Hinds Plenary in Dublin erinnern, der quasi weltweit unglaublich begeistert aufgenommen wurde. Nur ein paar einzelne….

In jedem Fall: für alle, die die Zusammenfassung auf Deutsch lesen wollen und/oder nicht dabei sein können, werden wir versuchen alles wichtige zusammen zu fassen!

Und für uns persönlich ganz wichtig: wir werden die Trägerorganisation zu dasFOAM.org in Berlin gründen, damit wir dieses Projekt auf sichere Füße stellen können, und – uns extrem wichtig –  wir einfach die Unabhängigkeit dieser Seite garantieren können.

 

 

#FOAM deutschSimulation

Ablaufbeschreibung einer Simulation

Eine Simulationseinheit läuft nach einen Schema ab, das sich mehr oder weniger immer gleicht. Ziel ist es, in der Simulation die Fehler zu machen, die man am echten Patienten vermeiden sollte, um daraus angstfrei zu lernen. Für eine effektive Simulationseinheit plane ich ca. eine Stunde ein. Für Skill- Trainings oder ACLS- Training kann man die Einheit auch in kürzerer Zeit durchführen, wenn das Team daran gewöhnt ist.

In der Regel beginnt die SIM- Einheit mit dem Pre-Briefing (Vorbesprechung, Zeitraum ca. 10 min). Dabei wird kurz auf die Theorie der Simulation eingegangen und eine Einführung in die Simulator- Puppe durchgeführt, um die Limitationen der Simulation an der Puppe darzustellen und einer Beschädigung des Trainingsmaterials vorzubeugen. Die Durchführung des Trainings (Szenario, Zeitraum ca. 20 min) beginnt mit der Szenarien- Beschreibung. Nach der Falldarstellung durch die Instruktoren wird die Behandlung des Simulationsfalles durch die Teilnehmer mit den vorgehaltenen Gerätschaften und Medikamenten durchgespielt. Hierbei hält sich das Instruktoren- Team möglichst im Hintergrund, um eine Lösung durch das Teilnehmer- Team zu ermöglichen und achtet auf Ereignisse und Handlungen, die anschließend besprochen werden sollten (z.B. extensives Airwaymanagment unter CPR). Bei technischen oder absoluten Verständnisproblemen muss gegebenenfalls interveniert werden.

Herzstück des Simulationstrainings ist das anschließende Debriefing (Nachbesprechung, Zeitraum ca. 30 min). Dies sollte in einem gesonderten Raum stattfinden und Vertraulichkeit vereinbart werden. Eine moderne Form vom Debriefing ist das „Debriefing with good judgement“ nach dem Prinzip “Advocacy and Inquiry”. Dies bedeutet eine objektive Beschreibung des abgelaufenen Szenarios, mit der subjektiven Beurteilung durch den Instruktor. Meistens fängt man mit der emotionalen Entlastung der Teilnehmer an. Es soll Raum und Zeit gegeben werden zur Schilderung der Eindrücke der Teilnehmer während des Szenarios bezüglich z.B. der Limitationen der Puppe oder des eigenen Handelns. Im Anschluß erfolgt eine Besprechung des Szenarios mit den relevanten Ereignissen. Hierbei werden 3-4 Hauptpunkte, die gegebenenfalls schon angesprochen wurden oder die dem Simulations-Instruktor aufgefallen sind, durchgegangen. Durch den Instruktor wird ein spezifisches Ereignisse aus dem Szenarienablauf als Ablaufbeschreibung objektiv nacherzählt („advocacy“) (z.B. hands-off während Airway-management bei CPR). Wichtig ist anschließend die Evaluation des Rahmens des Verständnisses der Teilnehmer („inquiry“) bezüglich dieses Ereignisses. Hierbei kommt es auf die Vorkenntnisse und bestehenden Fähigkeiten und Erfahrungen, die das Handeln der Teilnehmer beeinflussen, an. Diese individuellen Vorerfahrungen werden mit der Handlung während der Simulation in Verbindung gesetzt. Von dieser erarbeiteten, gemeinsamen Basis kann der Instruktor zur Lehre aus den besprochenen Punkten übergehen. Der Instruktor beschreibt seine Sicht, wie der Fall hätte gelöst werden sollen, um den Teilnehmern vorwurfsfrei Lernen zu ermöglichen (z.B. no-flow-time < 80%, Priorität auf HDM). Im Anschluß an die Besprechung der relevanten Punkte wird der Fall noch einmal zusammengefasst und die Take- home messages formuliert. Eine anschließende Evaluation der Simulation durch die Teilnehmer ist wünschenswert und hilfreich, um die Performance zu verbessern. Ebenfalls kann das Teilnehmer- Team durch die Instruktoren evaluiert werden, um in folgenden Simulations- Einheiten die erkannten Defizite spezifisch angehen zu können.

Literatur

 

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#FOAM deutsch

Wer steckt eigentlich hinter dasFOAM?

Wir machen das ja schon eine ganze Weile und viele der Autoren auf unserer Seite sind in der deutschen FOAM-Community und dabei besonders auf TWITTER bekannt.

Wie schon mehrfach betont sind wir unabhängig und machen das hier selbständig und freiwillig. Sprich: wir bekommen dafür weder Geld noch sonstige Gegenleistungen. Im Gegenteil: alle Kosten für die Seite werden von uns getragen. Aber es ist uns einfach jeden Cent wert, weil es uns am Herzen liegt. dasFOAM stellt eine Plattform dar, die es Autoren verschiedener Fachbereiche ermöglicht,  ihre Sicht der Dinge zur Notfall- und Intensivmedizin im Netz unter dem Label „dasFOAM“ zu veröffentlichen. Prinzipiell auch dir, wenn du Lust hast, ran an die Tasten und schreib uns was!

Aber wer hat sich jetzt eigentlich hier zusammen gefunden, um die SMACC-Bewegung auch im deutschsprachigen Raum bekannter zu machen und vor allem mit deutscher Free Open Medical Education – sprich frei verfügbarer, kostenloser online Fortbildung zur Notfallmedizin – neue Wege zu beschreiten?

Wir wollen in diesem Post die Gelegenheit nutzen, uns euch vorzustellen. Aktuell besteht das Kern-Team (Autoren und Organisatoren), das aber wie so oft bei solchen Projekten, einer gewissen Fluktuation unterworfen ist, aus:

  • Jovanka Blunk (@EMVademecum)wohnt in Deutschland, arbeitet nach Studium in Deutschland und UK sowohl hier als auch dort und ist in der internationalen Katastrophenhilfe engagiert. Ebenfalls Sani zur Schulzeit, Notarzt, Facharzt Gyn/Gebhilfe, Master Hospital Management und Notfallmediziner (deutsche Zusatzbezeichnung klinische Notfall – und Akutmedizin, Masterstudium  Emergency Medicine in Manchester und Oxford).  Hat die FOAM-Bewegung im Ausland kennengelernt, Interesse an evidence based medicine, teaching, interdisziplinärer Arbeit, soft skills  und vielem außerhalb der Arbeit. 
  • Hergen Buscher (@HerxxAU): wohnt in Sydney and arbeitet dort zu 100% in der Intensivmedizin. Nach Studium in Gießen hat er dort sowie in England und in Australien gearbeitet. Gründete in Sydney mit Liz Steel das Sydney Intensive Care Network (SIN) über das er Oli Flower und Roger Harris kennen lernte. Sein klinisches Interesse liegt im kardiochirurgischen Bereich und dort speziell in Transplantation und extracorporalen Ersatzverfahren – mehr in Forschung als Lehre. Seit 2 Jahren im Organisationsteam von SMACC.
  • Domagoj Damjanovic (@domagojsono): Klassisch seit Schulzeit Sani, dann Rettungsdienst, die ehrenamtliche Schiene. Studium in Freiburg. Heute Anästhesist, während der Weiterbildung aber auch andere Sachen (Pneumologie/ Heimbeatmung; postkardiochirurgische Intensiv). Leidenschaftlicher Lehrer, Simulant und Bastler, aktuell ist #pocus der Fokus. Bald wieder mehr kardiochirurgische Imtensivmedizin, eCPR, Reaninmationsforschung.
  • Jürgen Gollwitzer (@jgollw): Notfallsanitäter und Krankenpfleger mit zwei Ultraschall-Zusatzzertifikationen für Luftrettung und Intensivtransport und einem großen Herzen für die Präklinik. Nach der Pflegeausbildung Wechsel in den Rettungsdienst. Neben KTW, RTW und NEF mehrere Jahre in der Rettungsleitstelle Augsburg . Seit nunmehr 18 Jahren im Intensivtransport in München, daher besonderes Interesse an Themen wie Atemwegsmanagement, POCUS, ECMO mit einem besonderen Augenmerk auf die präklinische Einsetzbarkeit.
  • Aurelia Hübner (@a_hueb)Rettungssanitäterin, Pflegende, Medizinstudentin im Praktischen Jahr. Ist nach Studium in Freiburg jetzt wieder in ihrer Heimatstadt Berlin. Ihr Herz schlägt für die Präklinik, pädiatrische Notfallmedizin und #POCUS. Sie brennt für gute Lehre, Aus- und Fortbildung und hat die Hoffnung, dass sich die Lage was den Facharzt für klinische Notfall- und Akutmedizin angeht in Deutschland nochmal bewegt.
  • Felix Lorang (@acutePOCUS): ursprünglich aus München, jetzt über Jena in Leipzig gelandet, examinierter Krankenpfleger mit jahrelanger Berufserfahrung auf Intensivstationen, Internist und Kardiologe, mittlerweile hauptberuflich in der Akutmedizin tätig (kein Fan des Ausdruckes Notfallmedizin). Hauptinteresse ist point of care – Ultraschall, aber auch Simulation/interdisziplinäres Training, myth busting, die „unsexy 99%“ sowie Reanimation inklusvie ECPR und Hypothermie. Überzeugter Verfechter des Facharztes für Notfall- und Akutmedizin.
  • Gorki Sacher (@gorkis)Facharzt für Anästhesie mit Schwerpunkt Intensivmedizin, Schmerztherapie, Ultraschall, Kommunikation und interprofessionelle Zusammenarbeit. Lebt und arbeitet in Berlin, unterrichtet ein wenig an der Gesundheitsakademie der Charité und macht ein wenig Simulation. Hat auch ein Herz (s.o.) für die Kommunikation, die sogenannten Softskills, den Ultraschall, außerdem Fan von Algorithmen und Qualitätsstandards. Wichtiges Ziel ist die bessere Vernetzung der einzelnen Professionen und der einzelnen „Gewerke“ (Präklinik, Notaufnahme und Intensivstation).
  • Joachim Unger (@xaqu1n) Liebhaber von Maske/Beutel sowie Fenta/Propofol und auch großer Fan von Ketamin. Mit der Notfallmedizin in der Weiterbildung klinisch und präklinisch in Beziehung gekommen. Des Weiteren interessiert an Global Health. Er war nach der Facharztausbildung zum Anästhesisten eine Zeit lang auf Guadeloupe tätig. Wieder in Deutschland zunächst in Brandenburg freiberuflich unterwegs und seit einigen Jahren in der Zentralen Notaufnahme am Klinikum Frankfurt (Oder) angestellt. Seitdem auf der Suche nach dem richtigen Patientenzugang zwischen „durch-diagnostiziert“ (Prämedikations- Ambulanz) und „undifferenziertes Symptom“ (Triage).  Für #dasFOAM möchte er seine Hobbys Kommunikation und Simulation einbringen.

 

#FOAM deutschSimulationSono

Simulation zum Selbstbauen

Simulation ist für akutmedizinisches Training, und auch sonstwo, ein großartiges Werkzeug. Diagnostik, Handlungsabläufe, zeitkritische gefährliche und/ oder invasive Maßnahmen, Teamarbeit und die klinische Entscheidungsfindung lassen sich standardisiert trainieren, ohne dabei Probanden oder Patienten in Gefahr zu bringen. Über das fallbasierte Lernen im Team hinaus fördern Simulatoren und Phantome auch selbst gesteuertes, „freies“ Lernen, self directed learning, einzelner Skills. Das macht die Lernenden unabhängiger von festen Terminen, der Anwesenheit von Probanden und Instruktoren und hilft so, die wertvolle Hands-On-Zeit später im Team optimal auszunutzen.

Das Spektrum verfügbarer Simulationssysteme oder besser -konzepte im klinischen Kontext ist breit. Je nach Anwendung, Bedarf, Zielsetzung und  nicht zuletzt vorhandener Ressourcen kommen rein bildschirmbasierte Übungen zum Einsatz, oder aber Full Scale Simulatoren im voll ausgestatteten Simulationslabor. Längst gibt es dazu Simulationsforschung, eine eigene Szene von Anbietern und Anwendern, eine ganze Industrie.

Aus der notfallmedizinischen Ausbildung ist Simulationstraining verschiedenster Art nicht mehr wegzudenken. Eine gute Sache also. Aber warum haben wir dann so wenig davon? Diejenigen, die ihre Lehrangebote durch Simulation unterstützen, wissen es zu gut: Simulation ist mitunter sehr anspruchsvoll und aufwändig: personell, finanziell und natürlich zeitlich. Kommerziell erhältliche Systeme für Reanimationstrainings zum Beispiel sind technisch unglaublich weit entwickelt, kosten aber auch Tausende Euros, und die korrekte Anwendung erfordert einiges an Know-How.

In dieser Reihe soll es Infos rund um Simulation geben – und einen besonderen Schwerpunkt: Do It Yourself! Nicht jeder Standort kann sich überhaupt teure Simulationstechnik leisten. Nicht jeder will und kann sein teures Equipment Hunderten von Lernern, zum Beispiel Studierenden semesterweise, zugänglich machen, und damit dem Verschleiß preisgeben. Oder gar mit nach Hause geben? Unerhört.

Dabei ist das doch, was die Zielgruppe braucht, sei es Studierende mit ausgefülltem Curriculum, sei es Kliniker, die im Alltag ohnehin maximal eingebunden sind: niederschwelliger Zugang zu Simulationstechnik, selbständiges Lernen, am besten überall.

Dieser Gedanke ist nicht neu. Es gibt viele Ideen und Ansätze, Simulationsmöglichkeiten günstig und möglichst einfach selbst zu bauen, High Fidelity, Low Cost sozusagen. Die wollen wir hier sammeln und vorstellen. Bastler, aufgemerkt!

pocus-logo

 

DIY-Point Of Care Ultraschall-Simulator

 

Hier findet ihr den Artikel zum Do It Yourself-POC-US Simulator SAM FREI zum download, und hier sind die Erläuterungen von Sono 4 Students Freiburg dazu.

#FOAM international

CPR, Champagne and Currywurst – A short Berlin guide for #dasSMACC

Currywust & Champagne, this is a great option you can taste Saturday mornings at the Kollwitz- Market, where all the bourgeoisie from Prenzlauer Berg go for fresh regional and oecologic food shopping with their toddlers and strollers. If you want to see the real life of medical doctors in Berlin – go there and you will meet me with my wife and our daughters buying regional honey and milk and you will get some handcrafts as a souvenir.

I am a Berlin citizen since 2001 and I got old with the former coolest and hottest district in Berlin (Prenzlauer Berg). For all who are coming to Berlin to visit #dasSMACC, I can show you around to the places I like, but the real cool guys moved along long time ago (->districts of Neukölln, Wedding, etc). You won’t find any recommendations for Berghain in here, you will go there anyway. I am more a sunshine- lover, so my activities are during daylight (though the best time for Berghain is Sunday mornings, they say). I will recommend in this post some places, where you can find the real Berlin life, few nice touristic places and one must-visit location in Berlin.

To start with the must-visit location: It’s the Holocaust Memorial. If you want to understand the germans of today you have to go there. In the heart of our capital we have a Field of Stelae and it remains us at the shame and horror our grandfathers did to the jews, the people of europe, the world and ourselfes. Why doesn’t Germany act politically and militarialy concordinant to it’s economic power in the present age? Because we still have in mind what we did in the past. We are still hesitating and trying to avoid physical force against someone else. Even though the place is on one side intimidating, on the other side it’s well accepted and a kind of playground for visiting school-classes. It’s really impressive.

holocaust memorial

Enough of the heavy stuff.

My fist place, I myself explored in Berlin as a visiting school-kid in the 1980ies (born in the west, now living in east-Berlin) was the white sea in Weissensee where I did a rowboot’s tour over the small sea and had a refreshment at the Milchhäusschen, which still exists and represents the urban life in a fast developing district of east Berlin with a still existing east-Berlin charm. Take the yellow Tram M4 to experience our beautiful east-Berlin transport-system which was replaced in the west by buses during the time of division..

For a different, but just as relaxing event in west Berlin I recommend an excursion to Pfaueninsel Wannsee, a small island in the Wannsee where free living peaufowl walk around and you might find a peacock’s feather. To get there, a tiny ferry takes you over. You will meet in the weekends for sure the real west- Berlin bourgeoisie with their toddlers and strollers, too.

It’s not hard to get good and affordable food in Berlin. If you want to taste „real german“ food, there are plenty Currywurst- possibilities at the street corners. But for the real heavy meet&beer diet you should try a bavarian restaurant like Augustiner at Gendarmenmarkt where you need a taxi reservation afterwards to get to your hotel. It’s really good and friendly and autentic. To get this „bavarian experience“ in a more basic style with a lot of fun, the Hofbräu Berlin is the right place to go. Take a bunch of people, reserve a table and you will dance on it after two Maß of beer to the traditional band playing bavarian folklore (together with the japanese tourist group and other lost souls). I go there once in a while for Sunday morning brunches with the family after parties, because it’s rich and funny.

In case you prefer more light and up-to-date culinary dishes, Cuckies Cream is called the best vegetarian restaurant in Berlin. And the way to get there is very old-style east-Berlin, like it was short after the fall of the wall. It’s not easy to find, located behind dustbins in a dirty backyard, but worthwhile to visit. To feel at home, to get rid of the tourist-feeling for every native english- speaker, Bird-Burger is the place to go. I myself feel always like a Tourist in there, because official language is english. No-one of the staff speaks a word of german. And the Burgers are fantastic. It’s just around the corner of Mauerpark. The park is directly on the old wall- stretch between former east and west Berlin and now populated with young people from all over the world, playing frisbee and having barbequee. Sunday afternoons at Mauerpark is a great Karaoke show in an old atrium, where everybody can try it’s best to entertain the audience. Loud music, tons of people, nice weather and peace. Good place to be, if you don’t leave the city to see the nature (as I do). To continue the roundtrip of the day, go for dinner to Oderberger Strasse, where there is a good original Berlin restaurant (Oderquelle). If you are fine with the meet&beer diet, just across the street you will find a very decent Korean Sushi….

If you want to see the wall in it’s original version, you have to visit Bernauerstrasse. A beautiful memorial with an impression of former times. Actually the restored wall starts at Mauerpark and you can walk down the street to a memorial center. I pass the wall always by bike on my way to the city centre and I am still impressed. The former wall is on the eastern side of the road and storries tell of old west- ladies with their dogs, who still refuse to cross the street, because „there is east Berlin“.

mauerstreifenTo relax after a day-long sightseeing you have to go to Beach Mitte  for barefoot- volleyball in a sandy beach- location with cool Berlin inhabitants. It’s open air and a grat exhibition of the latest tatoos, pircings and styles.

beach mitte

Furthermore, I like the SPA and Sauna culture of Berlin, so if you need a day off, you should try Vabali SPA near the Main Railway station in Berlin Mitte. To immerge into the local scene, there is a backyard sauna in Rykestrasse, where you can meet the bohemians from the Kollwitz market again (and me).

Getting around in Berlin is easy by Metro- Tram, Bus, Underground and Railway, but the best way to get a feeling for the city is a roundtrip by bike. There are several agencies with guided bike-tours like Berlin on Bike. A cool alternative is also taking a boat trip on the river Spree.

For an evening chill-out at the Spree, I love definitivley the Holzmarkt– area. There you will find the young folk hanging around with a drink and there are several different possibilities to take away a pizza, burgers or a currywurst…

Enjoy the city

holzmarkt

I just forgot the CPR section: When you still have time to show up at #dasSMACC at Tempodrom we see you there

Jo

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#FOAM deutsch

Hyperventilation – ein Teil der unsexy 99%

(Eigentlich hätte ich als Titelbild gerne den hyperventilierenden Shaldon mit seinem „brown paper bag“ aus big bang theory genommen, aber mit unseren Urheberrechtsgesetzen habe ich keine Lust auf irgendwelche Probleme.)

Ganz ehrlich? Klar sind die Blaulichteinsätze mit erfolgreicher Reanimation oder die lebend in den OP gebrachte Aortendissektion im Alltag großartige Sachen und Dinge, die am Ende des Tages im Gedächtnis haften bleiben. Aber wenn ich mich realistisch umschaue und es kritisch betrachte, mache ich den lieben langen Tag in der Notaufnahme doch was ganz anderes. Nämlich die unsexy 99%: Grippe seit drei Tagen und der Hausarzt hat zu, oder die demente, ältere Dame, die aus dem Bett gefallen ist.

Und das mache ich – persönlich – gerne. Klar, damit kann man nicht im Freundeskreis prahlen oder große akademische Lorbeeren verdienen. Aber es ist unser Alltag und darin können wir in kleinen Schritten für unsere Patienten einen großen Unterschied machen.

Eines dieser Dinge, die kaum einen interessieren und womit sich allenfalls ein Bruchteil unserer Kollegen ernsthaft beschäftigt, ist die Hyperventilation. Um genau zu sein heißt es Hyperventilationssyndrom. Ich persönlich kenne keinen Kurs oder Vorlesung, wo das tatsächlich evidenzbasiert vorkommt – auch wenn ich von Kollegen höre, dass es durchaus gelehrt wird. Aber es vergeht kein Tag, an dem ich nicht einen oder gleich mehrere Patienten davon in der Notaufnahme oder im Notarzt – Einsatz sehe.

Aber die Therapie ist doch ganz einfach? Tüte, Tavor, tippitoppi.

Nicht ganz.

Die Rückatmung in eine Tüte, das klassische „brown paper bag“, wird schon mindestens seit 1951 angewendet, ist aber schon seit Ende der 80er obsolet. Gerade bei Patienten mit einem internistischen Grundleiden lebensgefährlich, dazu gibt es einige Fallberichte mit fatalem Ausgang. Zumal es kaum zu steuern ist, und wieder eine Hypoxie auslösen kann.

Und Evidenz für Benzos? Nada.
Wird in schweren Fällen in der Literatur empfohlen (z.B. auf uptodate.com), wenn eine Beruhigung und eine ausführliche Aufklärung nicht hilft. Aber es gibt keine Evidenz (!) dafür, geschweige denn einen tatsächlichen Wirknachweis. Ist ähnlich wie die akute Blutdrucksenkung bei der „hypertensiven Krise“. Hat keine Konsequenz für den Patienten, außer dass ich ihn auf seine Benzos fixiere.

Können wir dann überhaupt was tun? Natürlich, aber das erfordert Empathie und Geduld.

Wir wissen wenig über das Hyperventilationssyndrom und das Wenige ist nicht unumstritten. Aber wir wissen zumindest, dass es keine Erkrankung im klassischen Sinne ist, sondern eine Stressreaktion auf einen Panik-Stimulus. Auslöser kann fast alles sein, und es trifft nicht nur Frauen oder Patienten mit Panikstörung. Wenn man richtig hinschaut, kann es jeden treffen: Ich hatte einen toughen, nie um einen Scherz verlegenen, groß gebauten Kollegen, der mich nach einem Fahrradsturz mit großen Augen anschaute und hechelnd fragte was los sei, er verstünde nicht was hier passiere.

Und wenn wir hier anpacken, nämlich daran, dass es sich um eine Stress- und Panikreaktion handelt, wissen wir schon, was wir tun müssen. Patienten beruhigen, erklären was vor sich geht, Gegenmaßnahmen erläutern und sie bekräftigen, dass ihnen fast garantiert nichts passieren kann. Und das ist eine Info, die wir in der Medizin echt selten geben können*. Empathie, Respekt und Verständnis dem Patienten gegenüber sollten eigentlich selbstverständlich sein, fallen aber sicher nicht immer jedem leicht, gerade bei vermeintlich harmlosen Sachen.

Gegenmaßnahmen sollten auf eine Selbstregulation der Atmung fokussieren sowie auf ein selbständiges Durchbrechen der Symptomatik – dann können die Patienten es in Zukunft auch selbst und müssen nicht für ein Benzo und eine Tüte den Notarzt rufen. Wir können die Patienten dazu anhalten sich auf die Ausatmung zu konzentrieren, durch die Nase zu atmen, sowie zwischen den Atemzügen zu zählen oder auch eine Kapnographie im Sinne eines Biofeedbacks anwenden. Wichtig: dabei Ruhe und Vertrauen ausstrahlen, auch wenn es einem manchmal echt schwer fällt. Die Patienten werden nach einiger Zeit von selbst merken, dass es besser wird und sie die Situation selbst kontrollieren können.

Wie aber kann ich mir überhaupt sicher sein, dass es sich um ein Hyperventilationssyndrom handelt? Letztendlich bleibt es eine klinische Diagnose und Voraussetzung ist, dass ich mir Gedanken zu den Differentialdiagnosen und zur Genese gemacht habe (metabolische, pulmonale oder kardiale Genese, um nur ein paar zu nennen). Wenn ich das evaluiert habe und eine Kombination von typischen Symptomen habe, kann ich mir schon mal relativ sicher sein, in welche Richtung es geht.

Typische Symptome sind üblicherweise

  • Luftnot bei meist guter Sättigung (Achtung, periphere Durchblutung bei kalten Akren häufig sehr schlecht mit falscher Messung)
  • Schwindel
  • Angstgefühl bis zur Panik
  • Druck im Kopf, Benommenheit
  • Kribbelparästhesien in den Extremitäten und perioral, teilweise auch einseitig
  • Palpitationen
  • und der Klassiker, der aber selten ist: die Pfötchenstellung

Hilfreich in der Klinik ist eine venöse BGA (und mehr apparative Diagnostik brauche ich auch nicht), in der man häufig eine respiratorische Alkalose mit bereits venös erniedrigtem CO2 findet. Nicht wundern, das macht häufig auch eine relevante Laktat-Erhöhung, diese ist aber harmlos. Zur venösen BGA sei auch auf den exzellenten EMRAP-Podcast von Tobias Becker verwiesen (Dezember 2016)!

Zusammengefasst: das Hyperventilationssyndrom ist ein viel zu wenig untersuchtes und sehr häufiges, aber unterdiagnostiziertes und praktisch immer falsch behandeltes Krankheitsbild. Also: weg mit Benzo und Tüte, redet dafür lieber mit euren Patienten, auch wenn es länger dauert, und nehmt sie in ihrem Beschwerdebild ernst!

 

*es gibt Einzelfallberichte von post-Hyperventilations-Apnoe, die aber mit Zwischenbeatmung leicht zu handlen sind, zumal die betroffenen Patienten alle Rückatmung und/oder Benzos erhalten haben.

Quellen:

http://jamanetwork.com/journals/jama/article-abstract/312555

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27743828

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15291416

https://www.thieme-connect.com/DOI/DOI?10.1055/s-2008-1055422

http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0196064489805153?via%3Dihub

https://www.uptodate.com/contents/hyperventilation-syndrome

 

Wie immer gilt: der Einzelfall entscheidet, die genannten Empfehlungen sind ohne Gewähr, die Verantwortung liegt bei der behandelnden Ärztin bzw. dem behandelnden Arzt. Wie alle unsere Artikel behandelt auch dieser eine notfall- bzw. akutmedizinische Situation, nicht die Versorgung auf Station oder in der Hausarztpraxis.

#FOAM deutsch

ZNA Mittwochsfortbildung Uniklinik Leipzig

Im Rahmen der notfallmedizinischen Fortbildungsreihe meiner Uniklinik stelle ich ein paar interessante Fälle aus dem letzten Jahr vor (kostenlos und es gibt sogar was zu essen, also wirklich FOAMed) . Vielleicht schafft es der eine oder andere unserer Fälle in der nächsten Zeit hier auch auf unsere Seite. Das sind jedenfalls die (oder ein Teil der) Literaturstellen nach Themen geordnet.

Pneumothorax:

http://stemlynsblog.org/jc-should-we-use-hemlich-valves-for-opd-pneumothorax-management-st-emlyns/

https://www.brit-thoracic.org.uk/document-library/clinical-information/pleural-disease/pleural-disease-guidelines-2010/pleural-disease-guideline-quick-reference-guide/

Anlage Heimlich-Ventil: https://www.youtube.com/watch?v=HPlvpSTN5Io

http://stemlynsblog.org/chest-drain-excellence-microskills/

http://rebelem.com/ultrasound-detection-pneumothorax/

http://rebelem.com/ultrasound-detection-pneumothorax/

https://www.aliem.com/2014/11/aliem-annals-em-journal-club-spontaneous-pneumothorax-pigtail-catheters-outpatient-management

Es gibt eine ganze Reihe von Studien, die alle zeigen, dass es keine große Drainage sein muss, um den Effekt zu erreichen, und dass man den primären Pneu zumindest beim ersten Mal ambulant managen kann. Diese Liste würde den Rahmen hier sprengen, gerne unsortiert auf Anfrage.

Sondenernährung bei schwerer Demenz:

http://www.awmf.org/uploads/tx_szleitlinien/073-019l_S3_Klinische_Ern%C3%A4hrung_Geriatrie_2015-12.pdf

Demenz und Palliative Geriatrie in der Praxis, Heilsame Betreuung unheilbar demenzkranker Menschen (Ich bekomme hier keine Prozente, das Buch ist einfach sagenhaft gut.)

Synkope

Tintinallis Emergency Medicine A Comprehensive Study Guide_8th

http://www.zna.uniklinikum-jena.de/EM_RAP+German+Edition.html

http://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMoa012407#t=article

http://www.acutemedicine.org.uk/wp-content/uploads/2011/10/ad14.pdf

https://www.nice.org.uk/guidance/conditions-and-diseases/neurological-conditions/transient-loss-of-consciousness

und der PESIT-Trial:

EKG

https://lifeinthefastlane.com/ecg-library/basics/sgarbossa/

http://www.ecg-quiz.com/guidelines/stemi/

Pneumonie:

http://www.awmf.org/uploads/tx_szleitlinien/020-020l_S3_ambulant_erworbene_Pneumonie_Behandlung_Praevention_2016-02-2.pdfhttp://www.awmf.org/uploads/tx_szleitlinien/020-020l_S3_ambulant_erworbene_Pneumonie_Behandlung_Praevention_2016-02-2.pdf